Wasserreporter
Dienstag, 6. Oktober 2009
EARTH WATER
Auf die Idee folgt die Umsetzung. EARTH WATER setzt zusammen mit Partnern mit den Erlösen aus dem Verkauf nachhaltiger Produkte Projekte um, die die Versorgung mit sauberem Wasser in den so genannten Entwicklungsländern, adressieren. Erste geplante Kooperation findet mit erstem gemeinsamem Wasser-Produkt dem EARTH WATER Mineralwasser zusammen mit dem Teutoburger Mineralbrunnen statt. Das Gütersloher Familienunternehmen Gehring-Bunte Getränke Industrie GmbH & Co.KG gilt mit seinem Verpackungsansatz als eines der innovativsten der Branche und besteht seit nunmehr 40 Jahren.
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 11:07 | Kommentare (0)
Dienstag, 6. Oktober 2009
Strom aus Wasser produziert durch Meeresturbine
Die Testphase soll sich auf bis zu zwei Jahren belaufen. Vorausschauend soll es Ziel sein, die Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit eines Gezeitenkraftwerks zu ermitteln. Konzentration hierbei beläuft sich darauf die Turbine im rauen Umfeld zu testen. Außerdem spielt der Einfluss der Turbine auf die Umwelt eine herausragende Rolle, sowie die Stromerzeugungskapazität der Technologie.
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 10:28 | Kommentare (0)
Freitag, 15. August 2008
Java: Wasserkraftwerk in Dürreregion
Mehr Informationen:
www.morgenpost.de
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 10:48 | Kommentare (0)
Donnerstag, 31. Juli 2008
Volvic Landfrucht und das Wasser
Das köstliche "Wasser" basiert auf stillem Volvic Mineralwasser, das im Naturschutzgebiet der Auvergne, einer Vulkanlandschaft im Herzen Frankreichs, entspringt. Gefiltert durch vulkanische Gesteinsschichten erhält Volvic Mineralwasser so eine ganz besondere Mineralisierung.
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 13:20 | Kommentare (0)
Donnerstag, 19. Juni 2008
Viva con Agua finanziert den Bau von 35 Brunnen
Sieben Dörfer in der Großgemeinde Auhya Pihni sind es, in denen an der Ostküste Nicaraguas die Lebensbedingungen der mehrheitlich indigenen Bevölkerung verbessert werden sollen. 2.100 Menschen profitieren direkt von dem Projekt.
Mittelbar sind alle 8.400 Einwohner des Millenniumsdorfes Nutznießer der 35 neuen Brunnen.
Die Bewohner zählen den fehlenden Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ihren größten Problemen. Im Jahr 2006 entstanden die ersten neuen Brunnen, die helfen, durch verseuchtes Wasser bedingte Krankheiten zu vermeiden. Ohne die Brunnen müssten die Menschen vor Ort Wasser mit Plastikkanistern aus einem Bach oder aus Pfützen schöpfen.
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 13:08 | Kommentare (0)
Freitag, 2. Mai 2008
WASSER!MARSCH
Die Idee des WASSER!MARSCH:
39 Tage werden die “Wasserläufer” durch Deutschland mit einem kongolesischen Lastenfahrrad, dem Tshukudu, wandern. Alle Menschen sind herzlich dazu eingeladen, Viva con Agua auf dem Weg zu einem besseren globalen Wasser-Bewusstsein in Europa, sowie zur Umsetzung konkreter Trinkwasserprojekte in Afrika und Lateinamerika zu begleiten.
Klimaneutraler WASSER!MARSCH
Alle Veranstaltungen und sonstige Aufwendungen des WASSER!MARSCHes werden klimaneutral umgesetzt. Der durch VcA verursachte CO2 Ausstoß wird durch die Unterstützung von Klima-Projekten ausgeglichen!
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 16:14 | Kommentare (0)
Freitag, 2. Mai 2008
Trinkwasser pflanzen
Gutes Grundwasser kann am besten durch natürliche Laubwälder reichhaltig gebildet werden. Einerseits ist die Wasserqualität unter Laubbäumen deutlich besser als unter Nadelbäumen und andererseits werden durch den Umbau bestehender Nadelwald-Monokulturen zu natürlichen Laubwäldern zusätzlich 800.000 Liter sauberes Grundwasser pro Hektar generiert – und dies dauerhaft! Dieses wissenschaftlich anerkannte Verfahren bietet im Rahmen der so geschaffenen "Trinkwasserwälder" die Möglichkeit, für ein Produkt verbrauchte Wasser-Ressourcen nicht nur zu kompensieren, sondern sie sogar gezielt zu vermehren.
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 15:58 | Kommentare (0)
Montag, 21. April 2008
Kabeljau & Seelachs werden "geplündert"
Die internationale Fischerei plündert die Bestände der auch in Deutschland beliebten Speisefische Alaska-Seelachs und Atlantischer Kabeljau in den arktischen Gewässern. Dadurch entsteht der Fischindustrie und der öffentlichen Hand ein wirtschaftlicher Schaden in Höhe von mehreren Hundert Millionen Euro. Dies geht aus einem heute vorgestellten WWF-Report hervor. Die illegale Fischerei gefährde die Zukunft der weltweit größten Weißfisch-Fischereien. WWF-Expertin Catherine Zucco: „Egal, ob man in Berlin tiefgekühlte Fischfilets, in London ‚Fish and Chips’ oder in Rio Kabeljauspezialitäten genießt – es kann immer wieder sein, dass man unabsichtlich den Schwarzmarkt unterstützt.“ Der WWF rät, beim Einkauf auf das blaue MSC-Siegel zu achten. Der „Marine Stewardship Council“ schließe illegale Fischerei aus.
© WWF-Canon / Kevin SCHAFER
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 10:33 | Kommentare (0)
Montag, 21. April 2008
Untersuchungen an Fischen auf hoher See
Die Forschungsarbeiten sind Bestandteil nationaler Programme des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Sie wurden von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des Instituts für Sicherheit und Qualität bei Milch und Fisch - Standort Hamburg - durchgeführt, das zum Max Rubner-Institut, Bundesinstitut für Ernährung und Lebensmittel gehört. Die dreiwöchige Reise endete am 8. April in Bremerhaven.
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 10:29 | Kommentare (0)
Mittwoch, 2. April 2008
„Coole“ Jugendliche gesucht
© WWF / P. Prokosch
Der WWF sucht junge Menschen, die die Naturschutzorganisation als Klimabotschafter unterstützen. Zum Auftakt der Aktion reisen die jungen Leute im Juni 2008 zu den schmelzenden Gletschern in die Arktis, um sich vor Ort ein Bild vom galoppierenden Klimawandel zu machen. Nirgendwo sonst auf der Welt schlägt der Klimawandel so drastisch zu wie in der Region rund um den Nordpol. Hier steigen die Temperaturen fünfmal so schnell wie in anderen Gegenden der Erde. Das hat dramatische Folgen: Nicht nur die Eisbären sind vom Aussterben bedroht, auch Millionen von Menschen werden aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels mit katastrophalen Überflutungen zu kämpfen haben, wenn es nicht gelingt, dem Klimawandel wirksam zu begegnen.
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 14:11 | Kommentare (0)
Dienstag, 1. April 2008
Solarenergienutzung in Freibädern
Der Sprung ins kühle Nass gehört zu den schönsten Erfrischungen des Sommers. Damit das Wasser während der gesamten Saison angenehm temperiert ist, wird in Europa Energie für viele Millionen € verbraucht. Steigende Preise für fossile Brennstoffe und ökologische Konsequenzen bringen Betreiber öffentlicher Bäder daher immer öfter an ihre Grenzen. Eine wirtschaftliche Alternative verspricht die Nutzung von Solarenergie zur Aufheizung des Wassers. Forscher des ttz Bremerhaven fördern zusammen mit internationalen Partnern im Rahmen des EU-Projektes SOLPOOL den Einsatz von Solarthermalsystemen. Der erste deutsche Informationsworkshop im Rahmen des Projektes findet als DGS (Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.) Infoveranstaltung am 14.3. in München statt.
Das Schwimmbad ist an heißen Tagen ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Doch auch wer die Erfrischung sucht, fühlt sich bei Beckentemperaturen um die 20°C am wohlsten. Die erforderliche Energie zum Erhitzen des Wassers wird während der Badesaison eigentlich frei Haus geliefert: Die Kraft der Sonne kann eine durchgehende Heizung des Wassers leisten. Dass regenerative Energiequellen bisher noch kaum zu diesem Zweck genutzt werden, liegt an fehlenden Informationen und einer wenig ausgeprägten Vernetzung der Branche. Hier setzt das Projekt SOLPOOL an: Besitzer und Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern lernen in Workshops aus herstellerneutraler Sicht Potentiale, Förderungsmöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit von Solarthermalsystemen kennen."Solarenergienutzung in Freibädern" vollständig lesen
Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 19:59 | Kommentare (0)
Montag, 31. März 2008
Energieautarke Kläranlage
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 09:34 | Kommentare (0)
Mittwoch, 19. März 2008
Finale: Viva con Agua in Afrika
Abschied von Benin
Auf unserer mehrstündigen Fahrt vom Süden Benins quer durch das Land nach Burkina Faso hatten wir das Glück, auf frei lebende Elefanten zu treffen, die sich am Straßenrand ihrer täglichen Körperreinigung unterzogen.
Neben diesem ursprünglichen Eindruck Afrikas mussten wir zu unserer Besorgnis aber ebenso zur Kenntnis nehmen, welch hochgradige Verschmutzung erzeugt wird durch nicht entsorgte Plastiktüten, die rund um jedes Dorf an Büschen und Bäumen hängen bleiben und das Landschaftsbild prägen.
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 18:10 | Kommentare (0)
Mittwoch, 19. März 2008
Lachsfarmen gefährden Wildlachs
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 18:07 | Kommentare (0)
Mittwoch, 19. März 2008
WWF-Studie: Fangflotte zu groß für nachhaltige Fischerei
Die Jagd auf den begehrten und bedrohten Roten Tunfisch im Mittelmeer hat zu einem wahren Wettrüsten der Fischereinationen geführt. Laut einer heute veröffentlichten WWF-Studie liegt die Kapazität der Fangflotten um nahezu das Vierfache über dem Niveau einer nachhaltigen Fischerei. Wissenschaftler empfehlen, nicht mehr als 15.000 Tonnen Roten Tun pro Jahr zu fangen. Die Flotte kann jedoch 55.000 Tonnen aus dem Meer holen „Das ist ein wirtschaftlich und ökologisch krankes System. Immer mehr High-Tech-Boote machen Jagd auf immer weniger Tunfisch“, kommentiert Dr. Sergi Tudela vom WWF-Mittelmeerprogramm. Angesichts der Überfischung drohe ein Kollaps der Tunfischbestände.
Foto: © Tunfisch Fangflotte im Atlantischen Ozean WWF-Canon / Hélèle Petit
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Geschrieben von Kanadaria Redaktion in Wasserprojekte um 17:57 | Kommentare (0)
